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Der Sprintcup des ASV Köln

Sprintcup 2018 - 17 Jahre Talentsichtung des ASV Köln

Wer wird in Zukunft für Deutschland auf Medaillenjagd bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gehen und uns auf der internationalen Bühne des Spitzensports vertreten? Der ASV Köln hat sich der Beantwortung dieser Frage angenommen und sucht die Sprintstars von morgen.

Durch den Sprintcup werden junge Talente so früh wie möglich gesichtet, um sie dann entsprechend fördern zu können. Ein Konzept, das der ASV Köln bereits seit 16 Jahren erfolgreich verfolgt!

Der Sprintcup, ein Sichtungswettkampf der weiterführenden Schulen im Regierungsbezirk Köln, startet mit den Vorrunden der einzelnen Schulen vom 09. April bis zum 13. Juli 2018 und endet mit dem großen Sprintcup-Finale am 19. September 2018.

Gelaufen wird um die Titel:
Schnellste Schülerin Kölns
Schnellster Schüler Kölns

Die vom ASV Köln ins Leben gerufene Nachwuchsförderung läuft 2018 bereits zum 17. Mal – 3900 Schüler/innen an 38 Schulen wurden alleine im Jahr 2018 gesichtet. Durch das Konzept des Sprintcup konnten auf diese Weise in den vergangenen Jahren unzählige Schüler und Schülerinnen ihre Liebe zur Leichtathletik und zum aktiven Sport entdecken.

Der ASV Köln bietet den Jugendlichen durch eine enge Zusammenarbeit mit den Kölner Schulen, dem Olympiastützpunkt und dem Sportinternat ideale Voraussetzungen um Erfolg in Sport und Schule zu vereinen.

 

Die Entstehungsgeschichte

Als Kölner Traditions-Verein ist der ASV Köln immer um den Nachwuchs für den Spitzensport bemüht und auf der Suche nach neuen Talenten. Die Leichtathletikabteilung hat demzufolge 2001 nach einem Instrument gesucht, um möglichst flächendeckend im Kölner Raum junge Sprinttalente zu sichten und zu fördern. So entwickelte sich die Idee einen Wettkampf an allen weiterführenden Schulen durchzuführen, um die schnellsten Schülerinnen und Schüler zu ermitteln. Ursprünglich war der Sprintcup ausschließlich auf die Talentsichtung und -förderung ausgelegt. In den folgenden Jahren konzentrierte sich das Interesse des Vereins aber auch zunehmend darauf, alle Schülerinnen und Schüler anzusprechen und sie für den Breitensport zu begeistern.

Bis heute wurden in den insgesamt 17 Jahren Sprintcup fast 40.000 Schüler gesichtet und die jährliche Beteiligung der Schüler und Schulen entwickelt sich stetig weiter.

Die Grundlage der erfolgreichen Gestaltung und Durchführung des Sprintcups bilden die vielen ASV-Mitarbeiter, qualifizierte Sprint-Trainer und Helfer im Projekt. Darüber hinaus bilden für die Organisation an den Schulen auch die Schulleitung und die zahlreichen Lehrkräfte wichtige Unterstützung bei der Umsetzung und Durchführung.

Der Sprintcup zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es sich hierbei um ein nachhaltiges Projekt handelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schülerinnen und Schüler. Es geht darum Stärken und Interessen der Kinder zu identifizieren und sie bei der Entwicklung dieser zu unterstützen. Mit der Durchführung an den Schulen geht der ASV dabei auf die Schüler zu und bietet ihnen unabhängig von der Schulform und dem sozialem Hintergrund die Möglichkeit Erfolge zu feiern und die Freude am Sport zu erfahren.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal liegt in der Systematik der Talentsuche. Die Schule ist in Deutschland das einzige System, das von allen Kindern und Jugendlichen durchlaufen wird und ist somit der ideale Ansatzpunkt, um ein ganzheitliches und flächendeckendes Sichtungs- und Fördersystem aufzubauen. So besteht zum einen für den Verein die Möglichkeit möglichst viele Talente zu sichten. Zum anderen besteht aus Sicht der Schülerinnen und Schüler die Chance entdeckt oder für den Sport begeistert zu werden. Im Raum Köln ist diese Vorgehensweise einzigartig.

Darüber hinaus fördert das Projekt die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und dem ASV, was die Basis und den Ausgangspunkt für weitere Kooperationen und Projekte bildet.

 

 

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