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Freitag, 21 September 2018

U16-Jungen vom ASV Köln siebtbestes Team in Deutschland

Die U16-Jungen des ASV Köln sind das siebtbeste Team in Deutschland Die U16-Jungen des ASV Köln sind das siebtbeste Team in Deutschland ASV Köln

Am vergangenen Wochenende fanden im westfälischen Lage die Deutschen Team-Meisterschaften statt. Hier qualifizieren sich nach den Vorkämpfen im Frühjahr die besten acht Leichtathletik-Teams in der männlichen und weiblichen U16 und U20. Der ASV Köln schaffte in diesem Jahr nach vielen Jahren mal wieder den Sprung in den erlesenen Kreis und qualifizierte sich mit seiner U16-Jungen-Mannschaft. Klar, dass solch ein Event für die noch sehr jungen Athleten aufregend ist und die ganze Gruppe mit diversen Eltern und Fans nach Lage reiste.

Ein großes Ziel hatte U16-Trainer Felix Fasel für den Endkampf nicht ausgegeben: „Für die Jungs ist es eine große Ehre zu den besten acht Mannschaften aus ganz Deutschland zu gehören. Außer für die Staffelläufer ist es für alle die erste Teilnahme an Deutschen Meisterschaften und sie sollen Erfahrungen sammeln.“ Der Wettkampf war dann aber doch von einigen sehr positiven Erfahrungen gespickt. Gleich zu Beginn der Veranstaltung glänzte Constantin Carls mit einem sensationellen 3000m-Rennen im Alleingang. In 9:11,73min domminierte mit einer Zeit, die deutschlandweit in diesem Jahr in der Altersklasse noch nicht gelaufen wurde und verbesserte seinen eigenen Vereinsrekord erneut. Und auch über 100m glänzte ein ASV´ler mit neuer Bestzeit. Luis Biesler steigerte sich auf  gute 12,00s. Auch die Speerwurfergebnisse von Anton Geier (40,71m) und Maiky Nicolay (40,18m) gehörten zu den besseren in der Konkurrenz. Etwas unter den Erwartungen blieben die ASV-Athleten über 80m Hürden und im Kugelstoßen, so dass man aber dennoch nach der Halbzeit der Disziplinen auf einem sensationellen dritten Platz lag. Im Weitsprung gab es durch Aaron West eine tolle Steigerung auf 5,97m, während Maiky Nicolay mit dem Anlauf haderte (5,63m) und sich zu allem Überfluss auch noch für den folgenden Hochsprung verletzte. Über 800m und im Diskuswurf hatte man schon damit gerechnet, dass man etwas zurückfallen würde, so dass man sich mit der dann etwas ersatzgeschwächten Staffel in 48,61s ins Ziel rettete.

Unter dem Strich stand dann am Ende der Veranstaltung ein siebter Platz, mit dem man absolut zufrieden sein konnte. U14-Trainerin und Abteilungsleiterin Veronika Theill hatte es sich auch nicht nehmen lassen, die Gruppe zu begleiten: „Es ist toll, mit wie viel Team-Geist unsere Jungs diese Deutsche Meisterschaft absolviert haben. Sie können stolz auf sich sein. Die Teilnahme hier fördert den Zusammenhalt und wir werden in den nächsten Jahren noch viel Spaß an den Jungs haben.“

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